(Un)Seen Sacred Spaces.

A cityscape says a lot about the city. It shows its past, its present, its future. It shows its dynamics and its lifestyle. It shows the pulse of the city. And it shows who is represented ... and who is not.
With (Un) Seen Sacred Spaces we created a project to talk about the U N S E E N spaces of the city. Why are they unseen for some of us and not for others. Are they made unseen or do they not want to be visible at all? More

In Kepler's Gardens Linz (AT) (Un)seen Sacred SpacesArs ElectronicaCreditsLead Artist: Rashin Fahandej Artists: Amsa Aiad, Parisa Ayati, Ines Mahmoud, Rebecc...
Asma-Aiad
 

Sie fragen mich: β€žAsma, was sind deine Rassismuserfahrungen? Hast du persΓΆnlich etwas rassistisches erlebt?β€œ
Diese Frage bringt mich immer zum Nachdenken. Sie lΓΆst bei mir so ein Unbehagen und irgendeine Art Verwunderung in mir aus. Ich bekomme sie oft gestellt, eigentlich bei fast jedem Interview, in dem es um das Thema Rassismus geht.

Ich bin dann kurz irritiert. Rassismus ist nΓ€mlich keine Story, kein Erlebnis, keine Geschichte. Aber… Aber ich bin ja da, um es zu erklΓ€ren. Also muss ich liefern. Ich bleibe ruhig, halte inne und fange an:

Was soll ich dir erzΓ€hlen? Was willst du hΓΆren? Geht es darum, was du hΓΆren willst oder darum, was ich sagen mΓΆchte? Mehr

14.JΓ€nner bis

5.Dezeber 2019

– Frau.Muslimin.Technik.

Wanderausstellung
TU Wien

Trotz laufender BemΓΌhungen ist der Frauenanteil im technischen Bereich immer noch gering. Frauen verdienen auch in diesem Bereich weniger und besetzen seltener FΓΌhrungspositionen. Circa ein Drittel aller Studienbeginner_innen an der TU Wien sind Frauen, die Anzahl steigt langsam aber stetig. Die Geschlechterverteilung in den einzelnen Studien geht dabei allerdings weit auseinander und reicht von ΓΌber 50 Prozent Frauenanteil bis zu knappen 10 Prozent in einzelnen Ingenieursdisziplinen.

Die Verteilung von Arbeit entlang Geschlechtergrenzen und die Segregation am Arbeitsmarkt machen auch an den Toren einer UniversitΓ€t nicht halt. Manche Frauen sind dabei mehrfach von Diskriminierung betroffen. Wo es Frauen in unserer Gesellschaft schwer haben, haben sie es noch schwerer. So kΓ€mpfen muslimische Frauen mehrfach gegen Ausgrenzung aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Religion und/oder ihrer Herkunft: als Frauen, als Musliminnen und oft als Frauen mit Migrationshintergrund. Sie kΓ€mpfen gegen Klischees und Stereotype und mΓΌssen sich doppelt und mehrfach anstrengen, damit ihre Leistungen wahrgenommen und anerkannt werden. MEHR

 
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die Asmaah. Art. Intersectional Feminism. Youthwork. Activism. Traveling. Bint Battutah. Content Creator. Salam Oida.